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Stuttgart, Du nervst!

Zu diesem Thema passt alles was nicht „eitel Sonnenschein“ ist. Denn das Leben in Stuttgart ist nicht immer ein Ponyhof. Was nervt im Kessel?

Besonders nervig sind in Stuttgart z.B. gewisse Ampeln. Ampeln, die immer dann auf rot schalten, wenn ich es besonders eilig habe. Leuchten sie erst einmal rot, tun sie es besonders lange, egal wie verzweifelt oft ich auf den gelben Drücker presse und hämmere. Ich weiß, dass es nichts bringt öfter draufzudrücken und tue es dann trotzdem – missmutig und ungeduldig. Signal kommt?

Über rot gehen hilft mir hier auch nicht weiter. Entweder es fahren ständig Autos oder die Verkehrslage ist zu unübersichtlich – zu viele Busse, Bahnen oder Straßen fädeln dort ein. Oder ein Kind ist in der Nähe und ich möchte ein gutes Vorbild sein. Also hämmere ich weiter auf den gelben Drücker.

Besonders oft verharre ich auf meinen täglichen Wegen an den Ampeln an der Torstraße/Ecke Eberhardstraße und an der Seidenstraße/Ecke Rosenbergstraße. Die Ampel an der Torstraße hat es sogar schon mal in die Zeitung geschafft – als besonders Fußgänger-unfreundliche Ampel. Außerordentlich unverschämt ist aber die Ampel an der Seidenstraße: schaltet sie endlich einmal auf grün, wird sie nach gerade mal 5 Sekunden wieder rot! So gesehen, habe ich es dort noch nie geschafft, die Straße bei grün zu überqueren!

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